Die Anpassung und Verbesserung des für unsere Bürger zur Verfügung stehenden Angebotes hinsichtlich der Mobilität stellt ein von allen Fraktionen beschlossenes Ziel dar und erfährt immer höherer Bedeutung und Resonanz bei unseren Bürgern ...

 

Alternative, regionale und vor allem flexiblere Verkehrs- und Parkraumkonzepte für Lindenberg

 

> Verbesserung des innerstädtischen Busverkehrs:

In engem Austausch und aktiver Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Fraktionen des Stadtrates, setzen wir uns mit Nachdruck ein, für die Einrichtung einer (regionalen) innerstädtischen Buslinie - mit an die Bedürfnisse der Nutzer angepassten Fahrzeiten, sozial verträglichen Busticketpreisen und Halt an den von den Bürgen als sinnvoll erachteten Haltestellen. (Zentrale Haltestellen in der Innenstadt, am Krankenhaus, am Friedhof, und Haltestellen in den höher- bzw. weiter entfernt gelegene Wohngebiete in Lindenberg .... etc.)

Hinweis: Hierbei sind die Haltestellen und Knotenpunkte möglichst angenehm und niederschwellig für den Nutzer zu gestalten. Wartebereiche sind in unmittelbarer Nähe der Haltestellen und mit einem ausreichenden Schutz vor Niederschlägen, Schnee, aber auch Hitze-/Sonneneinstrahlung (Schattenplätze) auszugestalten. Hier sehen wir insbesondere bei unserem Busbahnhof beim Stadtplatz Optimierungs- / Handlungsbedarf !

Falls nicht innerhalb der Verkehrsbetriebskonzepte möglich, auch alternativ in Form von regionalen Sonderlinien mit auf das umzusetzende Konzept angepassten Kleinbussen bzw. zukunftsorientiert auch in Form von elektrisch betriebenen Kleinbussen (realisiert mit Förderprogrammen, durch Fördermittel bzw. Firmenwerbungen, falls möglich auch ehrenamtlichen Fahrern,  ...).

 

Shuttle-System als verbesserte Ergänzung zur innerörtlichen Buslinie:

In der Zukunft auch anzustreben in Form des sog. Shuttle-Konzept, bei dem für den Nutzer z. B. über das Smartphone die Positionen der Busse erkennbar sind und spontan und kurzfristig der Wunsch des Zustiegs digital dem Shuttle-System mitgeteilt werden kann. Somit wäre auch ein flexibles und damit zeitsparendes Zusteigen ausserhalb der Haltestellen möglich, was die Anreize der Nutzung deutlich erhöhen würde !

 

Regionale Busanbindung - Krankenhaus Lindenberg:

Natürlich setzen wir uns auch weiterhin dafür ein, dass insbesondere unser Krankenhaus, schnellstmöglich - spätestens zum Zeitpunkt der Eröffnung des aktuell geplanten Krankenhausneubaus  - von einer entsprechend - auf die Bedürfnisse der Patienten, deren Besucher und vor allem auf das dort arbeitende Personal und die dort tätigen Berufstätigen und Ehrenamtlichen - zugeschnittenen regionalen Busverbindung -  angemessen und zufriedenstellend - versorgt wird. 

 

Parallele Entwicklung und Einsatz alternativer sich unterstützender bzw. ergänzender Mobilitätskonzepte:

 

TAXI-VERFÜGBARKEIT !:

Aufgrund der an uns herangetragenen Beschwerden / Hilferufe unserer Bürger, sehen wir beim Thema TAXI-Verfügbarkeit aktuell dringenden Handlungsbedarf !

Deshalb haben wir stellvertretend das Thema im Stadtrat & Bauausschuss angesprochen und die Stadtverwaltung aufgefordert, die aktuelle Situation sachlich zu prüfen, entsprechende Gespräche zu führen und  dem Stadtrat zeitnah davon Bericht zu erstatten um für uns vor Ort angemessen Abhilfe zu schaffen !

Als Mittelstandszentrum, dass zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht über ein befriedigendes und weitreichendes ÖPNV-Angebot für seine Bürger verfügt, ist umso mehr angewiesen, auf ein funktionierendes und verfügbares Taxi-Angebot, insbesondere in den Abend- und Nachtzeiten.

 

  • Regionale Sonderlinie mit Kleinbussen bzw. elektrisch betriebenen Kleinbussen, als sinnvolle Ergänzung mit Shuttle-Funktion (siehe oben) ...

  • Car-Sharing - Verlängerung Probelauf und Ausbau und Erweiterung bei Akzeptanz durch die Nutzer

  • Stärkung und Ausbau der Nutzung des Fahrrades im Innenstadtbereich durch (Ergänzende Fahrradwege, geeignete und ausreichende Fahrradabstellplätze an strategisch sinnvollen Stellen im Ort ...)

 

> Hauptziel: Erhöhung der Attraktivität "sich einfach & sicher zu Fuß in der Innenstadt unser (Klein)stadt zu bewegen"

Sich sicher  &   möglichst attraktiv (alleine oder als Gruppe) zu Fuß durch unsere Innenstadt bewegen zu können, hat für uns allerhöchste Priorität und Stellenwert ! 

  • Förderung der Gesundheit und Fitness

  • Förderung von sozialen Kontakten (persönliche Gespräche)

  • erhöhte Wahrnehmung der heimatlichen Umgebung

  • kurze Wegverbindungen (ohne Zeitverlust)

  • äußerst hohe Flexibilität und Kombinierbarkeit der Ziele

  • Förderung des Aufenthaltscharakters und damit der Geschäftsinhaber & Gewerbetreibenden

  • ansprechendes auf das wesentliche reduziertes Stadtbild (Reduzierung von technischen Hilfsmitteln und Gegenständen) und dabei

  • maximaler Beitrag zur Lärmreduzierung

  • maximaler Umwelt- und Klimaschutz (keine Rohstoffverbrauch, keine Batterieentsorgung, hohe Luftqualität (Feinstaubvermeidung))

  • max. finanzielle Entlastung des eigenen Budgets 

  • ...

Unsere Forderungen hierzu konnten zwischenzeitlich zum Teil umgesetzt werden. So konnten wichtige Inhalte des Lärmaktionsplanes berücksichtigt werden, so dass in großen Bereichen der Innenstadt  aktuell Tempo 30 km/h gilt, zudem wurden die Bordsteinkanten im Bereich von Straßenquerungen im Zuge der angestrebten Barrierefreiheit und damit niederschwelligen Nutzbarkeit herunter genommen. - Vielen Dank an alle Beteiligten und den Umsetzenden !

 

 

> Erhöhung der Attraktivität "sich mit dem Fahrrad & sicher in der Innenstadt unser (Klein)stadt zu bewegen"

Darüber hinaus ist selbstverständlich die Erhöhung der Attraktivität der Nutzung des Fahrrades anzustreben ! 

  • Erarbeitung / Optimierung einer Nutzungsinfrastruktur für Radfahrer zur Erleichterung der Nutzung und zur geordneten Abstellung der Fahrräder.

  • Gewährleistung eines attraktiven Aufenthalts- und Innenstadtbildes durch ausreichende aber sinnvoll platzierte und gut zu nutzende Fahrradabstellplätze.

  • ausgesuchte Fahrradständer - idealerweise in überdachte Bereichen.

  • ausgewiesene Fahrradstreifen für auf die Bedürfnisse aller Bürger abgestimmte Nutzungen.

  • Fahrradservice-Stationen mit geeignetem Werkzeug und technischen "Aufpumpmöglichkeiten" an ausgesuchten Positionen, 

  • ...

Hier hat eine gemeinsame Abstimmung und angemessene Abwägung aller Interessen der Nutzer unterschiedlicher Mobilitäten (Mulitmodal - ... zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit den E-Bikes, mit Lasten-Fahrrädern, mit dem Pkw, mit dem Motorrad, mit dem Taxi, mit dem Bus, ...) stattzufinden, so dass auch hier ein sinnvoller, sicherer, zukunftsfähiger & akzeptierter und finanzierbarer Mobilitätsmix - für unsere Heimatstadt und ländliche Region - entwickelt werden kann. Der Nutzer als "Mensch" sollte hierbei bei allen Überlegungen jedoch ausrücklich im Mittelpunkt stehen und entspechend informiert, mitgenommen, beteiligt und vorallem in den Überlegungen zur Umsetzung berücksichtigt werden ! Die Sicherheit, die Barrierefreiheit, der Gesundheitsschutz- und die Verbesserung der Attraktivität bei der Nutzung, aber auch der in der Innenstadt wohnenden Bürger, sollten hierbei - mit dem Blick auf alle Beteiligten und Betroffenen Bürger, aber auch unter Aufrechterhaltung bzw. Verbesserung der Außenwirkung unseres Stadtbildes ! - angestrebt und verfolgt werden !

 

Gesellschaftliche Vorteile - Anzustrebende Gesamtziele:

Attraktive Alternativen zur Ermöglichung bzw. Förderung der Unabhängigkeit von eigenen Pkw´s, der Entlastung der Berufstätigen und  vor allem zur der Stärkung der Selbstständigkeit der einzelnen Bürger, insbesondere im Kinder- und Jugendalter-Zeitraum, in dem größtenteils noch keine entsprechenden Fahrerlaubnisse bzw. nötige Anschaffungsbudgets für Pkw´s vorhanden sind oder gar zur Erleichterung der Entscheidung aus alters- bzw. gesundheitlichen Gründen den eigenen PKW abzugeben ! Dies erhöht die Selbständigkeit und Entlastet die Erziehungsbeauftragten bzw. betreuenden Erwachsenen in der herausfordernden Inanspruchnahme im Berufs- und Lebensalltag.

 

Hierbei sind - bereits im Vorfeld - aktuelle Entwicklungen / Trends (vorwiegend aus Ballungszentren) auf Ihre Berechtigung  - hier bei uns im ländlichen Bereich - und damit auf die Übertragbarkeit auf unsere Heimat(klein)stadt zu prüfen ! Konzepte müssen auf unsere Strukturen und unsere Bedürfnisse vor Ort angepasst und ausgerichtet sein ! 

Dies alles stets unter Berücksichtigung der jeweiligen besonderen Bedürfnisse unserer Senioren, Behinderten, gesundheitlich eingeschränkten Bürger und Gäste und unserer Eltern und Alleinerziehenden. Auch weiterhin muss hier der Alltag durch eine möglichst behinderungs- und aufwandsgeringe Nutzung der gebräuchlichen und zur Verfügung stehenden und  nutzbaren Verkehrsmittel (Eigener bzw. gemeinsamer Pkw, Rollstuhl, ...)  -  bei schlechter Witterung und im Winter - möglich sein. Insbesondere wenn der Lebensmittelpunkt / Wohnort sich nicht in der unmittelbaren Zentrumslage befindet !

 

Wir Freien Wähler halten nichts von übertriebenem, kurzfristig an den Tag gebrachten Aktionismus, der beim betroffenen Bürger größtenteils auf Unverständnis trifft und von diesem als unangemessene Maßregelung oder gar als Bestrafung empfundenen wird. Diese Maßnahmen sollten falls überhaupt, nur als äußerstes Mittel / bei Alternativlosigkeit zur Durchsetzung allgemein wichtiger Interessen Anwendung finden !

 

 

> Elektrische Schnellladestationen zur Förderung der Elektromobilität:

Für die Durchsetzbarkeit und den langfristigen Erfolg einer notwendigen Veränderung ist, neben dem eigentlichen Sachverhalt, insbesondere der richtige Zeitpunkt der Investition und die Art der Umsetzung von größter Bedeutung !

So sind elektrische Ladestationen auf Ihre Praxistauglichkeit und die damit in direktem Zusammenhang stehenden Akzeptanz zu prüfen! Dies im Weitblick und in der Gesamtbewertung, aber auch hinsichtlich dem geschuldeten, verantwortlichen Umgang mit Steuergeldern. 

Idealerweise sind hierbei bereits angekündigte Innovationen und Verbesserungen mit einzubeziehen, wie beispielsweise hohe Ladeleistungen mit kurzen Ladezeiten, niederschwellige Bedienung, strategisch sinnvolle Standorte, Ladesteckervereinheitlichung, bis hin zum angekündigten kabellosen Laden durch Ladeplattentechnologie, ...

Wir haben daher die Verwaltung gebeten & aufgefordert, entsprechend professionelle, nachhaltige Varianten - für eine zukunftsfähige Umsetzung möglichst vieler, leistungsfähiger Elektroschnellladesäulen mit möglichst professionellen und unkomplizierten Betriebskonzepten - für unsere Bürger zu prüfen.

Hierbei sind insbesondere die Inhalte und die damit in Verbindung stehenden Förderbedingungen (tatsächlich und unmittelbar zur Verfügung stehende Leistung, zeitliche Verfügbarkeit ...) möglicher, heranzuziehender Förderprogramme und die Standorte auf ihre Praxistauglichkeit (Verfügbarkeit 24 Stunden / 365 Tage) und auf Akzeptanz bei den Nutzern, zu prüfen !

Im Interesse unserer Bürger sehen wir hier als Betreiber vor allem professionelle, gewerbliche und leistungsfähige Betriebe in der originären Verpflichtung und langfristigen Verantwortung für den Netzausbau ! Als angestrebtes Vorbild im Vorantreiben von Innovationen ist eine zeitgemäße Fortentwicklung von unserer Kommune mit Nachdruck an zu treiben, zu unterstützen und zu steuern!  Insbesondere hat dies aus unserer Sicht durch eine gezielte Organisation und Vorgabe von hierfür geeigneten Grundstücken / Standorten und die Vermittlung / Koordination der für die Umsetzung und den Betrieb notwendigen Ansprechpartnern, begleitet von einer transparenten Kommunikation mit und unter frühestmöglicher Einbeziehung unseren Bürgern, zu erfolgen ! 

 

Innovative, das langfristig strategisch anvisierte Gesamtkonzept ergänzende und auf unsere Bedürfnisse in Lindenberg angepasste und damit nachhaltige Konzepte sind zu entwickeln, die aufgrund Ihrer Attraktivität und die dadurch automatisch erhaltene Akzeptanz (Selbstläufer) beim Bürger erfolgreich sind ! -> ein sich ergänzendes und gut aufeinander und auf die Bedürfnisse der Nutzer abgestimmtes Mobillitäts-Mosaik ist anzustreben, dass aufgrund seiner Vorzüge für Akzeptanz bei den Nutzern sorgt und damit auch eine nachhaltige Ermöglichung des wirtschaftlichen Betriebes ermöglicht.

Hier einige Anregungen zum Thema ...

 

 

 

Mobilität der Zukunft - Machen Sie sich selbst ein Bild - nutzen Sie jetzt die in einigen Städten bereits umgesetzten Möglichkeiten - wie auch bei uns im Jahr 2021 auf der Lindauer Landesgartenschau:

Autonomer Shuttlebus zum Ausprobieren in Lindau.

... einfach anklicken - ein interessanter Bericht vom zdf-planet-e "Auto ade - wie es auch ohne geht ..." ->  zu Ihrer Inspiration hinsichtlich möglicher Veränderungen - als "Denkanstöße" für zukünftig zu fördernde Entwicklungen - neuer Mobillitätsformen ...

Anmerkung: Dieser Bericht ist für den kritischen Betrachter erkennbar an den Belangen und den Situationen der Großstädte / Ballungsräume ausgerichtet. Aus unserer Sicht eignet er sich jedoch dazu, sich gedanklich von dem ´"Üblichen lösen zu können", sich zu informieren und gleichzeitig  inspirieren zu lassen, andere Ansichtsweisen  und umgesetzte Konzepte kennen zu lernen und ggf. daraus gewonnene Erkenntnisse gemeinsam zu diskutieren , um diese zukünftig - an geeigneten Stellen und in an unsere Situation vor Ort angepasster Art und Weise - bei uns gewinnbringend und wertschöpfend umzusetzen. Oder aber auch überzeugt für das Bewährte - ggf. gegen eine Veränderung - einstehen zu können.

 

Machen Sie mit - engagieren Sie sich innovativ und tatkräftig mit uns -, tragen Sie aktiv zu notwendigen und sinnvollen Veränderungen veralteter Verkehrskonzepte bzw. deren zeitgemäßen Erweiterung bei und hinterlassen Sie Ihre " Handschrift und persönlichen Fußabdrücke" zum tatkräftigen, angemessenen und nachhaltigen Schutz unserer Umwelt und unseres Klimas ! 

Überdenken und prüfen Sie mit uns unsere unmittelbare Umgebung, auf deren Alltagstauglichkeit und zeitgemäßen Berechtigung. Gestalten Sie mit uns ein auf unsere Bedürfnisse vor Ort zugeschnittenes System-Mix, bestehend aus sinnvollen sich unterstützenden und ergänzenden Komponenten. Was hat Bestandsberechtigung und welche Bereiche müssen zu welchem Zeitpunkten verändert und sinnvoll und zeitgemäß ergänzt werden ?

Lassen Sie sich und Ihre Familie zunehmend (an dafür geeigneter und praktikabler Stelle und in für Sie zumutbarer und sinnvoller Art und Weise) auf alternative Mobilitätskonzepte - insbesondere per Fahrrad oder zu Fuß - ein und fördern Sie damit notwendige und das anvisierte Gesamtziel ermöglichende Veränderungsprozesse und (nicht minder wichtig) gleichzeitig und nachhaltig Ihre allgemeine Fitness und Gesundheit.

 

Gehen Sie offen und ehrlich mit sich ins Gericht. Welchen Stellenwert hat bei Ihnen / Ihrer Familie die Gewohnheit und Bequemlichkeit gegenüber der Vorteile des Neuen / zunächst Ungewohnten ? ->

" Wer etwas verhindern will - findet jede Menge scheinbare Gründe und Ausflüchte. Wer hingegen etwas aus Überzeugung und Akzeptanz erreichen will, überwindet sich, findet Wege ! ... und überzeugt dadurch Andere ! "

 

Unser konstruktiver Ansatz !

Von unseren Leistungsträgern und Verantwortlichen umsetzbare und tragfähige Mobilitätskonzepte - durch gemeinsam kommunizierte Technologieklarheit & sinnvolle, sich gegenseitig (Verfügbarkeit !und Leistung) unterstützende Technologiekombinationen ! (Strom, Wasserstoff, Solar, Wasserkraft, ...)

 

 

Aktuelle Tagungen / Konferenzen / persönlicher Austausch:

15.07.2022 - Vielen Dank für die herzliche Einladung unserer Europaabgeordneten MdEP Ulrike Müller nach Oberstdorf auf die Bergstation der Nebelhornbahn zur Konferenz mit dem Kernthema die Zukunft der Mobilität. Unser Dank gilt den ausgesuchten Referenten - insbesondere für aktuellste und für uns aufbereitete Informationen, deren Einordnung im aktuellen und zukünftigen politischen Geschehen, der Darstellung von praktikablen Lösungsansätzen, der klaren Formulierung von notwendigen Forderungen an unsere Politik und vor allem für den regen,  niederschwelligen & persönlichen Austausch ! Referenten:  Prof. Dr. Stefan Schneider (Autonomes Fahren - Hochschule Kempten), Klaus Burkhardt (Wasserstoff - Zukunft der Busflotte - Busunternehmer Lindenberg im Allgäu), Dr. Johannes Hauptstock-Buhl (Fahrrad in der Stadt - Nachhaltige Stadt und Klimaschutz Stadt Sonthofen), Lutz Bäuker (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub), Brian Rampp (Audi) ... und natürlich viele interessierte und fachkundige Bürgerinnen und Bürger ... 

 

 

Erarbeiten Sie und setzen Sie mit uns akzeptierte und damit praktikable, nachhaltige Lösungen für uns alle durch ! 

Überraschen Sie uns mit Ihren Ansichten, Erfahrungen, Vorhaben und Ideen - wir sind gespannt auf Sie !